Rollstuhlsparte Human Mobility des Duderstädter Medizintechnikunternehmens Ottobock ist vorläufig gesichert
Die Rollstuhlsparte Human Mobility des Duderstädter Medizintechnikunternehmens Ottobock ist vorläufig gesichert. Das teilte der Geschäftsführer der Otto Bock Mobility Solutions GmbH, Christian Stenske, mit. In den vergangenen beiden Jahren hatte es nach Verlusten in Millionenhöhe Restrukturierungsmaßnahmen gegeben. So wurde das Portfolio von 120 auf 75 Produkte reduziert und im thüringischen Königssee 50 Stellen abgebaut. Zusätzlich entstand ein neuer Standort in Berlin, der von strategischer Bedeutung war. Ursprünglich war aufgrund der Verluste sogar ein Abbau von mehr als 100 Stellen befürchtet worden. Inzwischen habe sich die Auftragslage jedoch wieder stabilisiert und zu Neueinstellungen geführt, so Stenske.