Geschrieben von Julia Kleine
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Der Northeimer Kreistag hat in seiner Sitzung am vergangenen Freitag Landrätin Astrid Klinkert-Kittel damit beauftragt, bei Land und Bund weitere Fördermittel für den Breitbandausbau zu beantragen. Das Geld soll für bis zu 1.000 Adressen verwendet werden, die im Zuge des laufenden Breitbandausbaus bislang nicht mit den schnelleren Internetanschlüssen versorgt werden können. Es handelt sich dabei um Adressen, die nur kostenintensiv erschlossen werden können. Dies liegt in der Regel an der Entfernung zwischen dem Hausanschlusspunkt und dem nächstgelegenen Netzverteiler. Die Erschließungskosten dieser Haushalte werden auf zehn Millionen Euro geschätzt. Klinkert-Kittel hofft auf Fördermittel in Höhe von bis zu acht Millionen Euro, zwei Millionen Euro müsste der Landkreis selbst aufbringen.