Geschrieben von Johannes Meinecke
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Um Ausbildungsplätze für junge Menschen mit Behinderung zu schaffen, soll nach einem Vorschlag der Göttinger CDU-Kreistagsfraktion die Zusammenarbeit weiterführender Schulen mit der regionalen Wirtschaft gefördert werden. Das geht aus einem Antrag zur kommenden Kreistagssitzung hervor. Die Wirtschaftsförderung Region Göttingen GmbH (WRG) soll dabei als Schnittstelle zwischen Schulen und Unternehmen sowie Inklusionsberatern der IHK und HWK fungieren. Durch eine verstärkte Zusammenarbeit sollten voranschreitende Unternehmen und junge Menschen mit Behinderungen stärker vernetzt werden, so die CDU-Kreistagsfraktion. Die WRG solle durch ihre vermittelnde Tätigkeit helfen, den Übergang von Schule und Beruf zu erleichtern.