Geschrieben von Jennifer Bullert
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In Südniedersachsen hat sich seit 2008 die Zahl sozialversicherungspflichtiger Beschäftigter aus der EU fast verdreifacht. Rund 5.800 Personen und somit jeder 30. Arbeitnehmer stammt aus einem anderen Land der EU. Darauf weist die Agentur für Arbeit Göttingen aufgrund des Europatages am 9. Mai hin. Agenturchef Klaus-Dieter Gläser rechnet künftig mit weiterem Bedarf an Arbeitskräften aus dem Ausland. Grund sei der demografische Wandel. Vor allem Polen, Rumänen und Kroaten hätten nach der EU-Osterweiterung eine Arbeit in Südniedersachsen aufgenommen. Durch die Arbeitnehmerfreizügigkeit können EU-Bürger ihren Arbeitsplatz innerhalb der Europäischen Union selbst wählen.