Geschrieben von Johannes Meinecke
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Der Junge Union Stadtverband Göttingen hat sich mit einer Anregung an den Oberbürgermeister Hans-Georg Köhler gewandt. Dieser solle durch die Göttinger Verkehrsbetriebe prüfen lassen, ob eScooter das städtische Mobilitätsangebot sinnvoll erweitern könnten.
Durch den Beschluss des Bundesrates vom 17. Mai 2019 sei der Einsatz von eScootern in Deutschland gesetzlich geregelt und diese seitdem aus vielen europäischen Städten nicht mehr wegzudenken. In Deutschland wären bereits vor der Zulassung viele erfolgreiche Tests, auch in Göttingen, durchgeführt worden. Zusätzlich hat die JU eine Kombination von Bus- und eScooter-Fahrkarten angeregt. Göttingen biete als fahrradfreundlichste kleine Großstadt in Deutschland, bereits eine gute Infrastruktur für die Einführung der eScooter.