Geschrieben von Jennifer Bullert
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In der Diskussion um die Vergabe des Universitätspräsidentenpostens hat die Universität Göttingen erneut bekräftigt, dass das Bewerbungsverfahren aus ihrer Sicht einwandfrei und den rechtlichen Vorgaben entsprechend abgelaufen sei. Am vergangenen Freitag habe das Verwaltungsgericht Göttingen die Universität über einen Eilantrag informiert, den ein Mitbewerber abgegeben hatte. Mit diesem will er die Rechtmäßigkeit des Verfahrens prüfen lassen. Wie Universitätspressesprecher Romas Bielke dem StadtRadio mitteilte, könne die Universität zum laufenden Verfahren keine weiteren Aussagen erteilen. Sascha Spoun war im Juni als Nachfolger für Präsidentin Ulrike Beisiegel bekannt gegeben worden. Daraufhin hatten auch zahlreiche Professoren Kritik am Bewerbungsverfahren geübt.