Göttingen-Krimi „Lambachs letzter Fall“ für den Harzer Hammer nominiert
Thomas Koehler und Konstantin Zorn sind für ihren Göttingen-Krimi „Lambachs letzter Fall“ für den Harzer Hammer nominiert worden. Dabei konkurrieren sie gegen vier Werke anderer Autoren. Insgesamt waren zwischen 40 und 50 Bewerbungen für die Auszeichnung eingegangen. Sie wird am 11. September zum zweiten Mal im Rahmen des Mordsharz-Festivals verliehen. Organisiert wird dieses von Brockenhaus-Geshäftsführer Christoph Lampert. Er sagt zur Auswahl des Göttingen-Krimis: „Der ist tatsächlich deshalb nominiert worden, weil unserer Jury sowohl der Plot sehr gut gefallen hat, als auch diese Figur von Lambach sehr gut gefallen hat. Und der hat natürlich auch ein sehr sehr ungewöhnliches Ende, was wir hier an der Stelle natürlich nicht verraten wollen. Also der stach aus der Vielzahl der Einreichungen doch durch seine Herangehensweise sehr heraus. Das muss man schon so sagen.“ Beim Harzer Hammer handelt es sich um einen Literaturpreis für Nachwuchsautoren im Bereich Kriminalroman/ Thriller. Er ist mit insgesamt 1.000 Euro dotiert. Das Mordsharz-Festival beginnt Mittwoch um 18:30 Uhr auf Schloss Wernigerode. Weitere Informationen zu dem Thema finden Sie ebenfalls auf unserer Internetseite.