Geschrieben von Johannes Meinecke
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Göttingen ist neben Heidelberg und München einer der drei Standorte des neuen Studiengangs „Matter to Life“. Der Titel bedeutet übersetzt: „Von der Materie zum Leben“. Den Startschuss zum neuen Studiengang hatten am Mittwoch der Präsident der Hochschulrektorenkonferenz Peter-André Alt und der Max-Planck-Präsident Martin Stratmann in Berlin, im Beisein der Bundesministerin für Bildung und Forschung Anja Karliczek, gegeben. „Matter to Life“ ist eine von drei Max Planck Schools, die neben den Schools für „Photonics“ und „Cognition“ eröffnet wurde. An dem Projekt sind die beiden Göttinger Max-Planck-Institute (MPI) für Dynamik und Selbstorganisation und für biophysikalische Chemie, die tragenden Universitäten Göttingen, Heidelberg und der Technischen Universität München sowie das Leibniz-Institut für Interaktive Materialien an der RWTH Aachen beteiligt. Ziel der Max Planck-Schulen ist es, die weltweit besten jungen Wissenschaftstalente nach Deutschland zu holen und vor Ort zu halten. Studierende mit hervorragendem Bachelorabschluss sollen in den Einrichtungen besonders gefördert und zu Experten ausgebildet werden.