Geschrieben von Jennifer Bullert
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Der Afrikanist Ulrich Braukämper hat der Ethnologischen Sammlung der Universität Göttingen 200 Objekte vermacht. Braukämper war 2018 im Alter von 74 Jahren verstorben. Er hatte von 1995 bis 2009 in Göttingen als Professor Ethnologie gelehrt. Der Großteil der Objekte aus dem Nachlass stammen aus Äthiopien, dem Sudan und Nigeria. Bei ihnen handelt es sich um Alltagsgegenstände wie Kaffeekannen, Schmuck aber auch Kamelsättel und Masken. Michael Kraus, Kustos der Ethnologischen Sammlung, zeigte sich dankbar über die vermachten Objekte. Aktuell werde eine neue Dauerausstellung geplant. Bei dieser sollen unter anderem die Prunkstücke der Sammlung Berücksichtigung finden.