Geschrieben von Nicklas Krämer
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Das deutsch-japanische Hochschulnetzwerk „HeKKSaGOn“ hat sich auf Fokusthemen für die kommenden Jahre geeinigt. Die Forschungsarbeit der Hochschulen soll demnach in den Bereichen transkulturelle Studien und kulturelles Erbe, Digitalisierung und Künstliche Intelligenz, Gesundheit und Gesellschaft sowie molekulare Systeme und Bioimaging gestärkt werden. Das 2010 gegründete Netzwerk „HeKKSaGOn“ vereint die deutschen Universitäten in Göttingen und Heidelberg, sowie das Karlsruher Institut für Technologie mit den japanischen Partneruniversitäten in Kyoto, Osaka und Tohoku. Das Netzwerk organisiert regelmäßig Workshops, Konferenzen und Sommer- bzw. Winterschulen.

Die Arbeit soll sich künftig in erster Linie auf die vier Kerngebiete transkulturelle Studien und kulturelles Erbe, Digitalisierung und Künstliche Intelligenz, Gesundheit und Gesellschaft sowie molekulare Systeme und Bioimaging konzentrieren (Bild: Universität Heidelberg/Philipp Rothe)