Geschrieben von Johannes Meinecke
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Ein Forschungsverbund unter Projektleitung der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) hat sich mit seinem Konzept für das „Zukunftslabor Gesundheit“ bei der Ausschreibung „Zukunftslabore Digitalisierung“ des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur (MWK) erfolgreich durchgesetzt. Der Verbund wird damit für eine Laufzeit von fünf Jahren mit rund 3,7 Millionen Euro gefördert. Das Projekt ist bereits Anfang Oktober 2019 gestartet. Das „Zukunftslabor Gesundheit“ soll anwendungsbezogene Antworten liefern, um digitale Technologien für die Versorgung und die Pflege zu etablieren. Damit sollen die niedersächsischen Kompetenzen für eine Digitalisierung der Gesundheitsversorgung gebündelt werden. Im „Zukunftslabor Gesundheit“ sind Forscher aus Medizininformatik und Informatik aus ganz Niedersachsen tätig. Das Kooperationsprojekt wird zusammen mit Wissenschaftlern der Hochschulen Göttingen, Hannover, Braunschweig, Oldenburg, Osnabrück und Wilhelmshaven durchgeführt.