Geschrieben von Johannes Meinecke
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Die Universität Göttingen stellt auf der diesjährigen Agritechnica in Hannover zwei aktuelle Forschungsprojekte vor. Eine Studie beschäftigt sich mit den Auswirkungen von 380-KiloVolt-Erdkabeln auf landwirtschaftliche Böden und eine andere Studie erforscht den Einsatz von Netzwerken von Funksensoren in der Landwirtschaft. Dabei arbeiten die Göttinger Wissenschaftler unter anderem mit dem Netzbetreiber TenneT zusammen, um auf mehr als 2.500 Quadratmetern den Einfluss der Wechselstrom-Erdkabel auf die Struktur des Bodens, die Wasser- und Temperaturdynamik, seinen Nährstoffhaushalt und das Ertragspotenzial zu untersuchen. Die Agritechnica beschreibt sich selbst als „Weltleitmesse für Landtechnik“ und findet vom 10. bis zum 16. November auf dem Messegelände in Hannover statt.