Geschrieben von Anja Würfel
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Die Stadt Göttingen hat eine positive Bilanz zu den Lärmschutzmaßnahmen am Holtenser Berg gezogen, die unter anderem anhand von sogenanntem Flüsterasphalt vollzogen wurden. So wurden zwischen Juni und November dieses Jahres von der Niedersächsischen Straßenbauverwaltung streckenweise Fahrbahndecken erneuert. Dabei wurde mit der Straßenbauverwaltung des Landes abgestimmt, dass zwischen der Talbrücke Leine/Grone und der Anschlussstelle Holtensen ein sogenannter Flüsterasphalt aufgetragen wird. Dieser unterscheidet sich in seiner Struktur gegenüber herkömmlichen Asphalten und trage zu einer Verminderung des Lärmpegels bei. Um den gewünschten Lärmschutz am Holtenser Berg voranzubringen, wurde bereits 2018 eine Geschwindigkeitsreduzierung auf Tempo 80 angeordnet. Jüngsten Messzahlen zufolge würde dieses Tempolimit jedoch oft missachtet, wodurch die umgesetzte Maßnahme der Asphaltierung für sich spreche, so die Stadt Göttingen.