Geschrieben von Johannes Meinecke
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Die Göttinger CDU-Ratsfraktion hat in einer Anfrage an die Stadtverwaltung die Aufnahme eines kontaktlosen Betriebes des Entsorgungshofes für Bürger angeregt. Auslöser sei das Öffnen der kontaktlosen Waschstraßen durch die niedersächsische Landesregierung. Der Betrieb des Entsorgungshofes müsse zum Schutz der Mitarbeiter möglichst ohne Kontakt stattfinden können. Zudem sollten nur wenige entladene Fahrzeuge gleichzeitig auf den Hof zugelassen werden, um den Kontakt untereinander zu minimieren. Nach der Fraktion würden viele Menschen die aktuelle Kontaktsperre für aufgeschobene Projekte verwenden. Beim Aufräumen und Entrümpeln entsorgte Gegenstände würden aber häufig in der Feldmark abgeladen. Laut dem Vorsitzenden der CDU-Fraktion Olaf Feuerstein sei die Entscheidung über Öffnungen oder Schließungen von Recyclinghöfen rein kommunal. Falls die Gesundheit der Mitarbeiter nicht durch einen kontaktlosen Betrieb gefährdet würde, müsse über eine Öffnung nachgedacht werden.