Geschrieben von Jennifer Bullert
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Der Northeimer CDU-Bundestagsabgeordnete Roy Kühne spricht sich für einen Schutzfonds für das Tourismus- und Gastgewerbe aus. Dabei betonte er vor allem die Bedeutung des Tourismus im Harz für die hiesige Wirtschaft. Hintergrund sind die drastischen Einnahmeausfälle von Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen und Restaurants. Diese seien existenzbedrohend, mahnte Kühne. Darum wolle er sich sowohl beim Bund als auch beim Land für einen Schutzschirm für das Gastgewerbe einsetzen. So habe er die Landesregierung bereits dazu aufgefordert, entsprechende Gespräche mit den Branchenvertretern aufzunehmen. Es solle beispielsweise geprüft werden, inwiefern die Außengastronomie mit Einhaltung der Hygieneauflagen und Kontaktbeschränkungen geöffnet werden könnte. Ein guter erster Schritt sei jetzt erst einmal, dass ab dem 1. Juli ein reduzierter Mehrwertsteuersatz auf Umsätze in der Gastronomie gelte, erklärte Kühne.