Geschrieben von Tanita Schebitz
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Die Georg-August Universität Göttingen setzt auch in Zeiten der digitalen Lehre die Betreuung von Studierenden und Studieninteressierten mit Fluchthintergrund fort. Ermöglicht wird das unter anderem vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD), der mit insgesamt 565.000 Euro Sprachkurse, studienbegleitende Workshops und Coachings für den Arbeitsmarkt finanziert. Der Fokus bei der DAAD-Programmlinie „Integra“ bleiben aber die Sprachkurse, in denen Geflüchteten mit Hochschulzugangsberechtigung Sprachkenntnisse vermittelt werden, die für ein Studium nötig sind. Der DAAD unterstützt mit der Programmlinie „Welcome“ außerdem studentische Initiativen und zentrale Angebote der Universität. Hiltraud Casper-Hehne, Vizepräsidentin für Internationales der Universität Göttingen sagte, dass sich die Universität Göttingen durch die digitalen und auch ortsunabhängigen Angebote auch in Zeiten der Corona-Pandemie zu ihrer gesellschaftlichen Verantwortung für Integration und Begleitung derer, die Unterstützung in besonderer Weise bedüften, bekenne.