Roy Kühne will nach der Einbecker Brandserie besseren Katastrophenschutz
Der CDU-Bundestagsabgeordnete Roy Kühne hat nach der Brandserie im Gebiet um Einbeck Investitionen in den Katastrophenschutz gefordert. Die Brandserie habe gezeigt, dass Feuer, die außerhalb einer Ortschaft stattfinden, eine große Herausforderung für die Feuerwehr seien. Schläuche und Material müssten über lange Wegstrecken bereitgestellt und transportiert werden, zudem sei Wasser oft knapp. Diese Erkenntnisse würden Kühne als gute politische Grundlage auf Bundesebene dienen, um Rettungskräfte zu unterstützen und in die Infrastruktur zu intensivieren. Nachdem zwei Löschfahrzeugen für den Katastrophenschutz in den Landkreis Northeim gebracht wurden, müssten nun weitere Maßnahmen diskutiert werden. Neben der Brandserie seien für Kühne vor allem die zunehmenden Dürreperioden Ursache für diese Überlegungen. Gerade mit Blick auf die waldreiche Region müsse der Bund perspektivisch überlegen, wie auch andere Fahrzeuge wie Schlauchwagen oder große Tanklöschfahrzeuge beschafft werden könnten, so Kühne.