JU Göttingen schließt sich Forderung nach finanzieller Unterstützung für Schulbeförderung an
In der Debatte um eine einheitlich geförderte Beförderung von SchülerInnen und Auszubildenden hat sich der Kreisverband der Jungen Union Göttingen den Forderungen des JU Stadtverbandes angeschlossen. Dieser hatte im Oktober die Aufnahme aller Göttinger SchülerInnen und Auszubildenden in die finanziell geförderte Schulbeförderung gefordert. Die Schülerbeförderung soll demnach auf die Sekundarstufe II und Auszubildende in der ersten Lehre ausgeweitet werden. Dies solle für alle jungen Menschen gelten, die im Landkreis Göttingen zur Schule gehen oder ihren Ausbildungsbetrieb besuchen. Zwar wurde auf Landesebene bereits eine U21-Freizeitkarte beschlossen, welche der JU allerdings nicht ausreiche. Eine Nutzungsmöglichkeit erst ab 14 Uhr helfe den betroffenen Auszubildenden und SchülerInnen nicht bei der Fahrt zur Ausbildungsstätte, so die JU.