Geschrieben von Jennifer Bullert
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Die Universitätsmedizin Göttingen erhält vom Land Niedersachsen eine Zuwendung von zwölf Millionen Euro für ein neues Modulgebäude Intensivmedizin. Den entsprechenden Bescheid hat nun Wissenschaftsminister Björn Thümler überreicht. Die UMG trägt die restlichen Kosten von 14,6 Millionen Euro für das Gebäude selbst. Geplant sind 41 zusätzliche Intensivbettenplätze. Damit sollen dringend benötigte Kapazitäten für die Versorgung von COVID-19-PatientInnen geschaffen werden. Im Vorfeld hatte das Land mitgeteilt, für eventuelle weitere Corona-Wellen genügend Betten und Personal in der Intensivmedizin vorhalten zu wollen. Das neue Modulgebäude an der UMG soll im zweiten Quartal 2021 in Betrieb genommen werden. Wie der Vorstand Krankenversorgung und Leiter des Corona-Krisenstabs an der UMG, Martin Siess, erklärte, solle das Gebäude nach Ende der Pandemie für die Kinderintensivmedizin genutzt werden.