Geschrieben von Jennifer Bullert
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Der Göttinger Pharma- und Laborzulieferer Sartorius will die Chromatographie-Prozessanlagen-Sparte von Novasep übernehmen. Dies muss jedoch noch kartellrechtlich genehmigt werden. Zudem muss noch der Betriebsrat von Novasep über das Vorhaben unterrichtet und dazu angehört werden. Sartorius rechnet damit, dass die Transaktion im ersten Halbjahr 2021 abgeschlossen werden kann. Über den Kaufpreis soll Stillschweigen herrschen, bis die Behörden die Übernahme durch den Teilkonzern Sartorius Stedim Biotech genehmigt haben. Novasep konnte mit seiner Chromatographie-Sparte im vergangenen Jahr einen voraussichtlichen Umsatz von 37 Millionen Euro erwirtschaften und zweistellige Gewinnmargen erzielen. Der Großteil der 100 Beschäftigten arbeitet im nordfranzösischen Pompey. Außerdem gibt es noch Standorte in den USA, Indien und China.