Allergische Impfreaktion: Stadt Göttingen weist auf gute Vorbereitung der Ärzteteams hin
Nachdem es am Dienstagnachmittag bei einer Impfstoffvergabe in einer Göttinger Altenpflegeeinrichtung zu einer allergischen Reaktion der geimpften Person gekommen ist, hat die Stadt Göttingen auf die entsprechende Vorbereitung des Ärzteteams hingewiesen. Dieses sei gut eingespielt und habe für solche Fälle auch Medikamente dabei, um die allergische Reaktion zu lindern. Diese äußert sich beispielsweise mit Übelkeit, starken Kopfschmerzen oder Hautreaktionen. Die betroffene Person wurde für eine in einem solchen Fall vorgesehene medizinische Überwachung für 24 Stunden in ein Krankenhaus verlegt, inzwischen geht es ihr jedoch wieder gut. Sowohl das Paul-Ehrlich-Institut, das für die Impfüberwachung in Deutschland zuständig ist, als auch das Landesgesundheitsministerium wurden gestern über den Vorfall informiert. Generell kommt es infolge von Impfstoffvergaben nur selten zu allergischen Reaktionen, Medizinerinnen und Mediziner sind darauf jedoch eingestellt. Zu den häufigen Impfreaktionen zählen hingegen Schmerzen an der Einstichstelle sowie grippeähnliche Symptome.