Geschrieben von Jennifer Bullert
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Die Universitätsmedizin Göttingen ist einer von sieben Standorten für ein neues Deutsches Zentrum für Kinder und Jugendgesundheit (DZKJ). Damit konnte sie sich gemeinsam mit den Universitätskliniken Berlin, Hamburg, München, Leipzig, Ulm und Greifswald aus 23 Bewerbungen durchsetzen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung will mit den Zentren effektiver gegen Volkskrankheiten vorgehen. Das DZKJ sowie ein neues Deutsches Zentrum für Psychische Gesundheit sollen die sechs bereits bestehenden Zentren in Deutschland ergänzen. Diese befassen sich unter anderem mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs oder Diabetes. Die sieben nun ausgewählten Standorte für das Kinder und Jugendgesundheitszentrum wollen nun im kommenden halben Jahr ein gemeinsames Konzept erstellen und eine Strategie entwickeln, wie die künftige Forschung und Zusammenarbeit aussehen soll. Dabei sollen auch Inhalte und Ziele erarbeitet werden.