Kampfmittelsondierungen in Göttingen gehen weiter - Stadt bittet um Hinweise von Zeitzeugen
Die Kampfmittelsondierungen in Göttingen gehen weiter. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst Niedersachsen habe neue Hinweise vom Landesamt für Geoinformation erhalten. Demnach gebe es weitere Verdachtspunkte auf Bombenblindgänger in der Göttinger Weststadt. Allerdings seien alte Fotos und Dokumente teils nicht immer Aussagekräftig, wie Sprengmeister Thorsten Lüdeke angibt. Zeitzeugen seien daher wichtige Informationsquellen für verborgene Blindgänger. Schon mehrfach hätten die Angaben von Zeitzeugen zu Bombenfunden in Niedersachsen geführt berichtet Lüdeke. Daher werden Zeitzeugen aufgerufen sich bei der Stadtverwaltung zu melden. Bislang habe das ein Zeitzeuge bereits getan. Seine Angaben hätten in Übereinstimmung mit den Luftbildanalysen eine Verdachtsstelle ausgewiesen