Wissenschaftler der UMG und des MPI für experimentelle Medizin beteiligen sich an Forschungsprojekt „Screen4Care
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) und des Max-Planck-Instituts für experimentelle Medizin beteiligen sich an dem europaweiten Forschungsprojekt „Screen4Care“. Das teilte die UMG mit. Ziel des EU-Projektes ist es, den Weg bis zur Diagnosestellung von seltenen Erkrankungen zu verkürzen. Dazu wird ein neuartiger Ansatz erforscht, bei dem ein genetisches Neugeborenen-Screening mit fortschrittlichen Analysemethoden, wie künstlicher Intelligenz (KI) und bildgebenden Verfahren zum Einsatz kommen sollen. Das Projekt ist Anfang Oktober gestartet und läuft über einen Zeitraum von fünf Jahren. Das Vorhaben wird mit 25 Millionen Euro gefördert. Rund 1,27 Millionen Euro erhalten die Forscherinnen und Forscher des Göttingen Campus.
Göttinger Wissenschaftler*innen der Universitätsmedizin Göttingen und des Max-Planck-Instituts für experimentelle Medizin initiativ an Konzeption und in der Forschung beteiligt. v.l.: Prof. Dr. Frauke Alves, Max-Planck Institut für experimentelle Medizin, AG Translational Molecular Imaging (Foto: privat), und Priv.-Doz. Dr. Jana Zschüntzsch, Klinik für Neurologie der UMG. (Bild: umg/fskimmel)