Geschrieben von Roman Kupisch
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Die Universitätsmedizin Göttingen (UMG) bietet der Ukraine ihre Unterstützung an. Das gab der Vorstand der UMG bekannt. Konkret soll die medizinische Versorgung vor Ort mit Verbandsmaterial und medizinischen Hilfsgütern unterstützt werden. Zudem plant die UMG eine enge Zusammenarbeit mit dem Traumanetzwerk der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie. Dabei soll die Göttinger Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Plastische Chirurgie die Versorgung von Kriegsverletzten übernehmen. Der Vorstand sprach sich in seiner Stellungnahme auch gegen jede Form von Gewalt und Aggression aus.Derzeit sind ca 30 Menschen aus der Ukraine mit der UMG verbunden. Darunter Forscher, Mitarbeiter und Studenten.