Geschrieben von Jennifer Bullert
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Das Bündnis Offene Grenzen Göttingen hat gestern gegen Kriege und für die Unterstützung afghanischer Frauen demonstriert. Nach Angaben des Bündnisses beteiligten sich über 500 Menschen an den Protesten in der Göttinger Innenstadt. Zu den Forderungen zählten dabei, sichere Fluchtwege zu schaffen. Zusätzlich solle die Bundesregierung die verbliebenen Ortskräfte und deren Angehörige evakuieren, heißt es in einer Mitteilung des Bündnisses. Es kritisierte dabei auch, dass die Bundesregierung 100 Milliarden Euro in die Verteidigung investieren will. Mit der Demonstration wollte das Bündnis angesichts des plötzlichen Kriegs in der Ukraine auch auf die weiterhin instabile Lage in Afghanistan hinweisen.