Geschrieben von Katharina Carle
Datum:
Bei dem Spendenaufruf durch Göttingens Oberbürgermeisterin Petra Broistedt für die Ukraine sind 25.000 Euro bis gestern zusammengekommen. Dies hat die Stadtverwaltung mitgeteilt. Mit dem Geld solle ein Krankenhaus in der Ukraine unterstützt werden und mit dringend notwendigem Material versorgt werden, so Broistedt. Neben den Geldspenden sind jede Menge Sachspenden eingegangen wie Hygieneartikel, Mäntel oder Hosen. Da das Lager gut gefüllt sei, sollen keine weiteren Sachspenden abgegeben werden. Diese würden in den kommenden Tagen in das Krisengebiet gefahren werden. Auch sind in den letzten Tagen 120 Wohnplätze von Privatleuten gemeldet worden, diese Zahl steigt täglich. Der Gaststättenverband Dehoga habe ebenfalls Göttinger Hotels aufgefordert, Übernachtungsmöglichkeiten für ein bis zwei Tage bereitzustellen. Auf diesen haben sich einige Hotels bereits gemeldet.