Geschrieben von Jennifer Bullert
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Die Stadt Göttingen hat einen Einsatzstab zum Krieg in der Ukraine gebildet und will den Impfstützpunkt Siekhöhe als zentrale Erstunterkunft für Geflüchtete herrichten. Das hat sie heute mitgeteilt. Demnach soll der Impfstützpunkt in das ehemalige Post-Gebäude am Bahnhof umziehen. Der Einsatzstab „Göttingen hilft“ hat gestern zum ersten Mal getagt und setzt sich auch Experten der Stadtverwaltung zusammen, unter anderem aus dem Fachbereich Soziales, aus dem Gesundheitsamt und der Bauverwaltung. Zentrales Anliegen ist dabei, Unterkünfte für die Geflüchteten bereitzustellen und das Engagement in der Stadt zu koordinieren. Wie Oberbürgermeisterin Petra Broistedt erklärte, lägen schon über 160 Angebote für Wohnraum vor, weitere würden benötigt. Zudem sollen laut Broistedt frühzeitig Maßnahmen zur Integration der Geflüchteten getroffen werden. Dazu sucht die Stadt Patinnen und Paten sowie Übersetzerinnen und Übersetzer.