Geschrieben von Roman Kupisch
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Bei den fortgesetzten Kampfmittelsondierungen in der Göttinger Weststadt haben sich zwei Verdachtspunkte als negativ erwiesen. Das gab die Stadt Göttingen heute bekannt. Ein weitere Verdacht müsse noch vertieft untersucht werden. In der aktuell laufenden Sondierungsphase werden insgesamt 14 verdächtige Stellen untersucht. Diese befinden sich alle westlich des Schützenplatzes. An den Sondierungen sind der Kampfmittelbeseitigungsdienst Niedersachsen (KBD) die Spezialfirma Schollenberger und der Göttinger Einsatzstab beteiligt. Im vergangenen Jahr hatte der KBD aufgrund neuer Erkenntnisse 80 Verdachtsstellen auf Bombenblindgänger in Göttingen ausgemacht. Diese befinden sich im Bereich Godehardstaße, Blümchenvirtel und Schützenplatz. Von diesen seien bereits 29 untersucht worden. In den kommenden Wochen werden die Sondierungen weitergehen.