Geschrieben von Jennifer Bullert
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Die Universität Göttingen hat mit „GEOROC“ nun die größte geochemische Datenbank über Gesteine und Minerale übernommen. Das teilte sie nun mit. Zuvor war die Datenbank beim Mainzer Max-Planck-Institut angesiedelt. Sie enthält Analysen aus mehr als 20.000 Einzelpublikationen. Hinzu kommen Analysen von 614.000 Proben. Damit umfasst „GEOROC“ knapp 32 Millionen einzelne Analysewerte, wie die Universität bekannt gab.