Geschrieben von Antonia Rust
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Die Deutsche Forschungsgemeinschaft verlängert die Förderung der zellulär-onkologischen Forschungsgruppe 2800 an der Universitätsmedizin Göttingen um weitere drei Jahre. Die Fördersumme liegt insgesamt bei ca. 2,1 Millionen Euro. Die Forschungsgruppe beschäftigt sich mit der Untersuchung von molekularen Mechanismen von Chromosomenveränderungen, so sollen unter anderem neue Therapieansätze für die Behandlung von Krebs gefunden werden. Ziel ist es herauszufinden, inwiefern Fehler bei der DNA-Replikation mit Fehlern bei der DNA-Verteilung auf die Tochterzellen während der mitotischen Zellteilung zusammenhängen. Diese Chromosomenveränderungen tragen direkt zur Weiterentwicklung aggressiver Krebsformen bei.