Geschrieben von Jennifer Bullert
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In Hann. Münden werden ab Montag vier Standorte auf potenzielle Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg untersucht. Sie waren nach Angaben der Stadt entdeckt worden, weil die Deutsche Telekom Vorbereitungen für Leitungstrassen getroffen hatte. Daraufhin habe das Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen mit Luftbild-Auswertungen vier Stellen als sogenannte Verdachtsfälle eingestuft. Dabei handelt es sich um die an den Philosophenweg angrenzenden Bahnanlagen, eine Stelle beim Bahnhof, den Doktorwerder sowie das Gelände vom städtischen Verwaltungsgebäude in der Böttcherstraße. Die Stadt hat nun ein Fachunternehmen damit beauftragt, die Standorte ab Montag genauer zu überprüfen. Sollten dabei tatsächlich Kampfmittel gefunden werden, werde die Stadt entsprechende Maßnahmen einleiten, erklärte Bürgermeister Tobias Dannenberg.