Geschrieben von Jennifer Bullert
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Gemeinsam mit der Firma Smarter Habitat will die Universität Göttingen künftig Paneele und Wände aus Popcorn vermarkten. Zuvor hatten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ein entsprechendes Verfahren entwickelt. Mit diesem können sie Paneele aus Hanf, Flachs und Popcorngranulat herstellen. Das teilte die Universität mit. Dabei handele es sich um sogenanntes CO2-neutrales Baumaterial, das sowohl wieder verwendet, recyclet als auch kompostiert werden könne. Hinzu kämen Vorteile bei Dämmeigenschaften und Brandschutz. Die Universität hat dazu nun einen exklusiven Lizenzvertrag über die kommerzielle Nutzung unterzeichnet. Der Kooperationspartner plant nun, mit dem Granulat unter anderem Paneele für den Trockenbau, aber auch tragende Außenwände zu produzieren.