Geschrieben von Roman Kupisch
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Bei den Blindgängerverdachstpunkten am Göttinger Leineufer gibt es teilweise Entwarnung. Technische Voruntersuchungen hätten ergeben, dass es sich bei einer Verdachtsstelle nicht um einen Blindgänger, sondern um eine detonierte Bombe handelt. Aufgrund der Ansammlung massiver Bombensplitter unter der Erde, wurde zunächst von einem Blindgänger ausgegangen. Weiterhin bleiben aber noch fünf Blindgängerverdachtspunkte, für die es keine Entwarnung gibt. Diese sollen am Wochenende vom 30 Juli an eingehend untersucht werden. Der bereits beschlossene Evakuierungsplan bleibt bestehen. Dieser beinhaltet auch einen Evakuierungsradius von 1000 Metern für alle Anwohner rund um die Verdachtspunkte. Dieser Bereich ist auch für den Verkehr gesperrt, das gilt ebenfalls für den Bahnhof Göttingen. Die Evakuierungen und Sperrungen beginnen am 30. Juli um 06:00 und gelten solange bis der Einsatz beendet ist.