Geschrieben von Jennifer Bullert
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Ein Forschungsverbund mit Göttinger Beteiligung erhält eine Förderung über 1,6 Millionen Euro. Das Geld stammt aus dem „Niedersächsischen Vorab“ vom Land Niedersachsen und der VolkswagenStiftung. Unterstützt wird damit ein Projekt, das den Klimawandel und die Lebensbedingungen des frühen Menschen analysieren soll. Wie das Niedersächsische Landesamt für Denkmalpflege bekannt gab, erstreckt sich die Förderung über drei Jahre. Forschende der Universitäten Göttingen, Braunschweig, Hannover und Lüneburg untersuchen mit weiteren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern dabei Fundstellen in Schöningen, Lehringen und in der Einhornhöhle. Ebenfalls beteiligt ist das Niedersächsische Institut für historische Küstenforschung aus Wilhelmshaven, das Leibniz Institut für Angewandte Geophysik und das Niedersächsische Landesamt für Denkmalpflege in Hannover.