Geschrieben von Julia Kleine
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Die Northeimer Landrätin Astrid Klinker-Kittel hat gemeinsam mit der Einbecker Bürgermeisterin Sabine Michalek die kürzlich in Betrieb genommene Gemeinschaftsunterkunft für Geflüchtete in Einbeck besucht. Bei dem Besuch informierten sich die Politikerinnen über die Lage vor Ort. Wie der Landkreis Northeim mitteilte, sind in der Gemeinschaftsunterkunft in einer Halle auf dem Jawoll-Gelände aktuell 25 Personen untergebracht. Die ersten Geflüchteten seien Anfang Oktober aufgenommen worden. Es handelt sich um die dritte Gemeinschaftsunterkunft des Landkreises Northeim. Sie wird vom Ortsverband Einbeck der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. betrieben. Die Halle in Einbeck kann bei voller Belegung bis zu 110 Personen aufnehmen. Der Zustrom von Menschen, die aus der Ukraine flüchten, sei weiterhin ungebrochen. Auch im Landkreis Northeim würden regelmäßig geflüchtete Personen ankommen, erklärte Landrätin Astrid Klinker-Kittel. Sie sei froh, dass mit der Halle in Einbeck eine weitere Möglichkeit schaffen werden konnte, die Menschen schnellstmöglich unterzubringen.

v.l.n.r.: Einbecker Bürgermeisterin Dr. Sabine Michalek, Landrätin Astrid Klinkert-Kittel, Fabian Hesse (Zuständiger Mitarbeiter Landkreis Northeim) und Einrichtungsleiterin Beate Kellner (Johanniter-Unfallhilfe e.V. Ortsverband Einbeck) (Bild: Landkreis Northeim)