Geschrieben von Jennifer Bullert
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Mit einem interaktiven Assistenzdienst auf Basis künstlicher Intelligenz will das Verbundprojekt CONNECT_ED die Notfallmedizin verbessern. Geleitet wird das Vorhaben von der Universitätsmedizin Göttingen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung steuert 2,7 Millionen Euro zur Umsetzung bei. Nach Angaben der UMG würden die Möglichkeiten der Digitalisierung im Rettungsdienstbereich noch nicht genutzt. Dadurch entstünden längere Übergabe- und Wartezeiten, bis der Patient die entsprechende Behandlung erfahre. Das Forschungsvorhaben sieht hier einen intelligenten Kommunikationsdienst vor, der zeitnah Informationen zwischen Rettungsdienst und Notaufnahme übermitteln soll. Beginn des Projektes war bereits im August. Es soll noch drei Jahre laufen.