Geschrieben von Nikita Makarov
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Das Bundesministerium für Bildung und Forschung wird das Netzwerk Universitätsmedizin (NUM) in einer zweiten Förderperiode mit 240 Millionen Euro fördern. Die Fördergelder sollen bis Mitte 2025 fließen. Das teilte die Universitätsmedizin Göttingen mit. Die NUM ist ein Zusammenschluss der 36 deutschen Universitätskliniken sowie externer Einrichtungen wie unter anderem dem Robert-Koch-Institut. Die Universitätsmedizin Göttingen ist derzeit an 15 Verbundsprojekten beteiligt und übernimmt bei sieben dieser Projekt koordinative Verantwortlichkeiten. Die Projekte haben ihren Schwerpunkt in der Corona-Forschung, sowie der perspektivischen Forschung weiterer Krankheitserreger und Gesundheitskrisen, um auf mögliche, zukünftige Pandemien gut vorbereitet zu sein.