Jürgen Trittin sieht Trinkwasserversorgung in Südniedersachsen nach Novelle des Wasserhaushaltgesetzes gestärkt
Nach der nun vom Bundestag beschlossenen Novelle des Wasserhaushaltsgesetzes sieht der Göttinger Grünen-Bundestagsabgeordnete Jürgen Trittin die öffentliche Trinkwasserversorgung in Südniedersachsen gestärkt. Die Novelle sieht vor, dass Städte künftig freien öffentlichen Zugang zu Trinkwasser anbieten müssen. Gerade vor dem Hintergrund immer stärkerer und längerer Hitzeperioden in Folge der Klimakrise werde so ein wichtiger Beitrag zur Klimaanpassung in Göttingen geschaffen, so Trittin. Sowohl im Innen- als auch im Außenbereichen sollen künftig an öffentlichen Orten Trinkwasserbrunnen stehen, an denen kostenlos Wasser getrunken oder abgefüllt werden kann. In Göttingen gibt es laut Trittin bereits öffentliche Wasserspender an der Weender Straße zwischen Theaterstraße und Kornmarkt. Die Wasserspender seien für Einwohnerinnen und Einwohner, aber auch Durchreisende und Sportler eine leicht erreichbare Quelle, um kostenlos Trinkwasser zu bekommen. Zudem sei es besonders auch für wohnungslose Menschen wichtig, über öffentliche Trinkwasserbrunnen Zugang zu Wasser zu haben.