Geschrieben von Jennifer Bullert
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Die Stadt Hann. Münden lässt drei weitere Verdachtspunkte auf Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg überprüfen. Dabei handelt es sich um das Bahnhofsareal und die Straße „Vor der Bahn“. Ebenfalls untersucht wird das Gelände der städtischen Stadtentwässerung bei der Kläranlage am Weserpark. Das teilte die Stadt nun mit. Zu den Sondierungsmaßnahmen kommt es im Zuge von Plänen der Telekom, Glasfaserleitungen an den betroffenen Stellen zu verlegen. Das Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen hatte hierzu Luftaufnahmen aus dem Zweiten Weltkrieg ausgewertet und die Standorte als Verdachtspunkte identifiziert. Die Sondierungen sollen zwischen dem 2. und 6. Januar stattfinden. Dafür wird die Straße „Vor der Bahn“ zwischen der Bahnhofstraße und dem Werraweg in diesem Zeitraum voll gesperrt.