Geschrieben von Sophie Bross
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In der Göttinger Ratssitzung hat die Verwaltung am Freitag den Plan für den Doppelhaushalt für 2023/24 vorgelegt. Oberbürgermeisterin Petra Broistedt nannte als prägende Punkte des Haushaltes „Kriege und Krisenherde“ wie Energiekrise, Ukrainekrieg, Inflation, Klimawandel und Wirtschaftskrise. Das Gesamtvolumen des Ergebnishaushalts beläuft sich für 2023 auf 549 Millionen Euro und für 2024 auf rund 560 Millionen Euro. Zum Vergleich: Im Jahr 2022 lag das Volumen noch bei 535 Millionen Euro. Die Stadt könne zudem mit Rekordeinnahmen im Bereich Gewerbesteuer planen. Für 2023 wären das rund 118 Millionen Euro, so die Oberbürgermeisterin. Doch Broistedt mahnte auch zur Sparsamkeit. Im Hinblick auf die Haushaltsverhandlungen sei das oberste Gebot Bescheidenheit.