Forschungsteam der Universität Göttingen bestätigt die Wirksamkeit von EU-Förderprogrammen
Ein Forschungsteam von der Universität in Göttingen hat die Wirksamkeit neuer EU-Förderprogramme im Bereich der Landwirtschaft bestätigt. Die Forschenden aus dem Albrecht-von-Haller-Institut für Pflanzenwissenschaften konnten zeigen, dass der subventionierte Verzicht von Düngemitteln und Pestiziden positive Einflüsse auf die Flora und Fauna nimmt. So haben Acker, welche nicht mit diesen Wirkstoffen in Kontakt kamen, eine höhere Biodiversität, Pflanzen sind widerstandsfähiger und die Insektenpopulation auf diesen Äckern hat sich verbessert. Die Europäische Union hat zur Einordnung Förderprogramme initiiert, die Landwirt*innen dahingehend unterstützen, Düngemittel und Pestizide bei der Bestellung der Felder zu vermeiden. Etwaige Ertragseinbußen und erhöhte Zeitaufwendungen wurden durch Ausgleichszahlungen bezuschusst.