14 Nachweise des Norovirus nach Infektionswelle in Göttinger Kitas und Schulen
Bei den Magen-Darm-Infekten in Kitas und Schulen in Stadt und Landkreis Göttingen, die vergangene Woche durch mutmaßlich verdorbenes Essen aufgetreten sind, konnten Infektionen mit dem Norovirus nachgewiesen werden. Das teilte das Göttinger Gesundheitsamt mit. Demnach lagen zum 16. Juni 14 Nachweise aus Stuhlproben von Noroviren vor. Die Stadt bestätigte, dass diese Nachweise in einem Zusammenhang mit den Ausbrüchen von Magen-Darm-Infekten in Göttinger Kitas und Schulen stehen. Die Nachweise kommen aus fünf von einander unabhängigen Einrichtungen. Das Veterinäramt konnte nach jetzigen Erkenntnissen allerdings keine Noroviren in den Rückstellproben der Großküche finden. Die Untersuchen werden laut der Stadt weiterhin fortgesetzt.