Geschrieben von Benita Heukamp
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Am 1. Dezember soll sich in Göttingen das Antidiskriminierungs-Netzwerk „Modell Göttingen“ gründen. Ziel soll es sein, bereits vorhandene Strukturen innerhalb der regionalen Beratungslandschaft zu stärken und auszuweiten. Ebenfalls soll ein fachlicher Austausch dafür sorgen, aktuelle Bedarfe zu ermitteln und über gemeinsame Handlungsmöglichkeiten gegen Diskriminierung zu beraten, so der Landkreis Göttingen in einer Mitteilung. Insbesondere in den ländlicheren Regionen des Landkreises soll das „Modell Göttingen“ ein breites und flächendeckendes Netzwerk bilden, um eine gute Erst- und Verweisberatungsstruktur zu gewährleisten. Das Projekt wird von respekt*land, einem Förderprogramm der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, gefördert.