Geschrieben von Benita Heukamp
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Die Stadt Göttingen richtet zwei Alternativrouten ein, um den Fahrradverkehr durch den Cheltenhampark zu reduzieren. Die Testphase soll zwei Jahre dauern. Im Anschluss soll evaluiert werden, welche der Routen stärker frequentiert wurde. Diese soll dann umgesetzt werden. Nach Angaben der Stadt sollen für die erste Variante die Parkplätze im Schildweg, auf der linken Fahrbahnseite in Richtung Calsowstraße, zu einer Fahrradspur umgewandelt werden. Diese soll in beide Richtungen befahrbar sein. Die Einmündung der Calsowstraße in den Schildweg wird dann mit einer abknickenden Vorfahrtsregelung versehen. Die zweite Route setzt auf eine stärkere Kennzeichnung der Route über die Kurze- und Lange-Geismar-Straße für die Nutzung durch Radfahrende. Gekennzeichnet werden sollen die Bereiche Kurze-Geismar-Straße zwischen der Bürger- und der Jüdenstraße, sowie die Lange-Geismar-Straße, der Albanikirchhof und der Albaniplatz. Mit diesen Maßnahmen soll ein Beschluss aus dem Radverkehrsentwicklungsplan umgesetzt werden. Für die Einrichtung der jeweiligen Verkehrsführungen soll auf größere Baumaßnahmen verzichtet werden, sodass ein Rückbau nach der Testphase einfach möglich sei. Sobald die Sanierungen im Cheltenhampark abgeschlossen sind, sollen die Routen eingerichtet werden.