Geschrieben von Lilly Krka
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Ein Forschungsteam der Universität Göttingen hat in einem Protein des Corona-Virus mehrere „Schutzschalter“ entdeckt. Diese Prozesse würden das für das Virus wichtige Protein Hauptprotease vor dem Angriff durch unser Immunsystem schützen. Würden diese ausgeschaltet, könne das Immunsystem besser gegen das Virus vorgehen. Das gab die Universität Göttingen bekannt. In ihrer weiteren Forschung möchte das Team Wege identifizieren, durch die das möglich wäre. Bisher arbeiten die Forschenden an einem Bauplan für Moleküle, die sich an das Protein binden und es schwächen sollen. Neben den Göttinger Fakultäten für Biologie, Psychologie und Chemie sind auch die Universitätsmedizin Göttingen, das Max-Planck-Institut und Forschende aus Hannover, Düsseldorf, Hamburg und Lübeck an dem Projekt beteiligt.