Geschrieben von Benita Heukamp
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Die Universität Göttingen erhält zwei neue Stiftungsprofessuren an der Fakultät für Forstwissenschaften und Waldökologie. Die Eva Mayr-Stihl Stiftung fördert die Professuren für „Forstliche Phytopathobiome“ und „Hydrologie multifunktionaler Landschaften“ mit insgesamt 1,35 Millionen Euro. Das gab die Universität in einer Mitteilung bekannt. Die Professur für Forstliche Phytopathobiome widmet sich der Erforschung von Schäden in Wäldern, die durch Mikroorganismen verursacht werden. Die zweite Professur soll den Wasserhaushalt von Landökosystemen mit Blick auf den Klimawandel erforschen. So sollen die durch den Klimawandel bedingten hydrologischen Risiken durch eine verbesserte Landnutzung minimiert werden. Im Fokus der Untersuchungen sollen hier insbesondere die Landschaften mit Wäldern stehen. Die Förderung in den Forstwissenschaften sei mit Blick auf und in Zusammenhang mit dem Klimawandel relevant, betont der Vorstandsvorsitzende der Stiftung, Robert Mayr. Er gründete die Eva Mayr-Stihl Stiftung 1986 gemeinsam mit ihrer Namensgeberin. Die Schwerpunkte der Stiftungsarbeit liegen in den Bereichen Wissenschaft und Forschung, Medizin sowie Kunst und Kultur.