Anomalie bei den Kampfmittelsondierungen am Schützenplatz festgestellt - Spezielles Messverfahren wird eingesetzt
Bei den Kampfmittelsondierungen am Göttinger Schützenplatz wurde durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst (KBD) eine aktuelle Messung als Anomalie eingestuft. Das gab die Stadt Göttingen in einer Mitteilung bekannt. Diese Anomalie konnte durch den KBD bislang weder als Blindgänger, noch als detonierte Bombe, noch als sonstiger Überrest zugeordnet werden. Laut Stadt führen die aktuell genutzten Messverfahren nicht zu einer Klärung. Wie der Erste Stadtrat Christian Schmetz bekannt gab, werde die Stadt daher nun eine Fachfirma damit beauftragen, die Anomalie mit einem speziellem Messverfahren zu untersuchen. Abgesehen von der Anomalie seien laut Stadt bislang keine weiteren Gefahren festgestellt worden. Die Flächensondierungen am Schützenplatz werden planmäßig fortgesetzt und können noch mehrere Wochen andauern, so die Stadt.