Geschrieben von Nico Mader
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Die Stadt Göttingen weist den Vorwurf zurück, dass sich das Jugendamt der Stadt nicht genug um die verbliebenen Kinder einer getöteten syrischen Mutter gekümmert habe. Die Kinder der Mutter hat das Jugendamt der Stadt zunächst zu einer syrischen Großtante nach Schleswig-Holstein gebracht. Die Familie der Großtante hat dann angegeben, dass sie Mitarbeitende des Jugendamtes Göttingens in verschiedenen Situationen nicht erreicht hat. Deshalb verwies die Stadt Göttingen darauf, dass die Stadt ein Amtshilfe-Ersuchen an den Landkreis Steinburg gestellt habe, um eine persönliche Präsenz bei der Familie der Großtante zu gewährleisten. Das Jugendamt des Landkreises Steinburg gab gegenüber dem NDR wiederum an, dass sie davon ausgegangen sind, dass die Stadt Göttingen prüft, ob sich der Wohnraum bei der Großtante für einen dauerhaften Aufenthalt eigne. Diese Prüfung aber hat die Stadt Göttingen nicht geleistet.