Geschrieben von Benita Heukamp
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Die Kommunikation zwischen Schüler*innen und Lehrkräften sollte gleichberechtigt und respektvoll erfolgen. Wichtig sei es, einen partnerschaftlichen Austausch an Schulen zu ermöglichen. Diese Forderungen stellt der Kreisschüler*innenrat Göttingen. Konkrete Vorschläge dazu formuliert der Kreisschüler*innenrat in vier Punkten. So sollten Schüler*innen und Lehrer*innen die Möglichkeit erhalten, sich gegenseitig zu duzen. Gleichzeitig soll ohne die formalen Zwänge bei der Anrede ein entspanntes und respektvolles Arbeitsklima geschaffen werden. Weiterhin sollte eine respektvolle und lockere Kommunikation bereits ab der Grundschule einheitlich vermittelt werden. Zuletzt fordert der Kreisschüler*innenrat Göttingen, dass auf verbal respektlose oder hierarchische Kommunikationen an Schulen gänzlich verzichtet werden sollte. So würden Schulen zu einem besseren Ort werden können.